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Überlegene Haftung auf schwierigen Untergründen

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Quick answer

Überlegene Haftung auf schwierigen Untergründen wird durch einen passenden Primer erreicht, der nicht saugende Flächen wie Keramik, Feinsteinzeug oder glasierte Beläge für nachfolgende Harzbeschichtungen vorbereitet. Bei mineralischen Untergründen wie Beton stabilisiert die Grundierung die Oberfläche und reduziert Staubbildung. Ein geeigneter Haftvermittler verhindert einen feuchten Glanz, erhält die Untergrundfarbe und sorgt dafür, dass Epoxid- oder Polyurethan-Systeme dauerhaft und gleichmäßig haften.

Überlegene Haftung auf schwierigen Untergründen
Überlegene Haftung auf schwierigen Untergründen

Auf vielen Bestandsböden reicht eine einfache Reinigung nicht aus. Gerade glatte oder leicht feuchte Flächen verlangen nach einer Vorbehandlung, die die Verbindung zwischen Altbelag und neuer Harzschicht herstellt. Der richtige Primer entscheidet darüber, ob das Ergebnis hält oder sich später stellenweise ablöst.

Warum schwierige Untergründe eine andere Vorbereitung brauchen

Nicht saugende Oberflächen wie glasierte Fliesen, Feinsteinzeug oder dichte Altbeläge können flüssige Harze kaum aufnehmen. Ohne Haftvermittler bleibt die Beschichtung nur mechanisch auf der Oberfläche liegen und kann sich bei Belastung lösen. Auch unebene, beschädigte oder leicht feuchte Flächen sind kritisch, weil die Schichtdicke unregelmäßig wird.

  • Glasierte Keramik und Feinsteinzeug nehmen kaum Primer auf.
  • Beton und Zementestrich sind porös und müssen verfestigt werden.
  • Restfeuchte kann die Haftung zusätzlich erschweren.
Überlegene Haftung auf schwierigen Untergründen
Überlegene Haftung auf schwierigen Untergründen

Geeignete Primer für Fliesen und mineralische Untergründe

Für keramische und nicht saugende Beläge ist MONO PRO – Primer für Fliesen und Keramik eine passende Wahl. Er wirkt als Haftvermittler, verändert die Untergrundfarbe nicht und ist mit allen Harzsystemen überstreichbar. Bei Beton- und Zementflächen kann SEAL PRO als Festiger und Staubbinder eingesetzt werden.

  • Keramik, Feinsteinzeug, glasierte Beläge: MONO PRO
  • Beton, Zementestrich, mineralische Flächen: SEAL PRO
  • Bei vorhandenen Fliesen: Oberfläche bei Bedarf anschleifen und Epoxy-Primer auftragen

Wann dieser Haftungsansatz besonders wichtig ist

Der Mehraufwand lohnt sich, wenn ein alter Fliesenboden erhalten bleiben soll oder ein Rückbau zu teuer wäre. Auch bei Renovierung von Bädern, Küchen, Eingängen oder Garagenflächen mit Restfeuchte ist ein Haftvermittler sinnvoll. Dann verhindert er, dass die neue Resin-Schicht auf einem glatten oder feuchten Untergrund versagt.

Überlegene Haftung auf schwierigen Untergründen

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Die Wahl des richtigen Primers ist der erste Schritt zu einem belastbaren Resin-Boden. Weitere Hinweise zur systematischen Oberflächenvorbereitung für Resin-Böden helfen, den Untergrund sauber einzuschätzen und die passende Vorbehandlung zu wählen.

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