Perfekte Politur für Harzoberflächen
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Quick answer
Eine perfekte Politur bei Harzoberflächen entsteht durch einen schrittweisen Aufbau von groben zu feinen Schleifstufen und einer abschließenden Politur mit geeigneter Polierpaste. Nach dem Aushärten wird das Harzobjekt zunächst gereinigt, dann werden Unebenheiten mit ABRANET-Scheiben entfernt und feinere Scheiben gleichen die Fläche aus. Ziel ist eine gleichmäßige, glänzende Oberfläche ohne sichtbare Schleifspuren, Kratzer oder matte Stellen.


Wer nach dem Aushärten von Epoxidharz eine echte Hochglanzfläche möchte, braucht vor allem die richtige Reihenfolge. Mit dem Perfect touch Set lassen sich die einzelnen Bearbeitungsschritte gut aufeinander abstimmen – vom ersten Schliff bis zur glänzenden Endfläche.
Vorbereitung und Reinigung
Vor dem Schleifen sollte die Harzoberfläche sauber, trocken und frei von Kleberesten oder frischen Harzresten sein. Reines Isopropylalkohol 99,9 % eignet sich zum rückstandsfreien Entfernen von Schmutz und zur Vorbereitung der Fläche.
Bei klebrigen, noch nicht vollständig ausgehärteten Harzresten kann ein Etikettenlöser-Spray helfen, Rückstände zu lösen. Erst wenn die Oberfläche trocken und griffig ist, beginnt das Schleifen.


Schleifaufbau: von grob zu fein
Für eine perfekte Politur ist die Reihenfolge der Körnungen entscheidend. Beginne mit gröberen Scheiben wie P120, um Unebenheiten und Grate abzutragen, und arbeite dich schrittweise zu feineren Körnungen wie P240, P320 und P400 vor. Das verhindert tiefe Riefen, die sich später nur schwer auspolieren lassen.
- Grobschliff: ABRANET-Scheiben P120 bis P400 für Unebenheiten
- Feinschliff: MICROSTAR-Scheiben P800 bis P1500 für feine Kratzer
- Finale Politur: ABRALON-Scheiben und Polierpaste für Hochglanz
Netzartige ABRANET-Scheiben fördern die Staubabsaugung und halten die Arbeitsumgebung sauber.
Politur und wann sich Hochglanz lohnt
Für den spiegelnden Abschluss kommen feine ABRALON-Scheiben und eine Polierpaste wie EpoxyPolish zum Einsatz. Sie arbeiten die Oberfläche nach und erzeugen eine glatte, glänzende Optik. Arbeite mit gleichmäßigen Bewegungen und reinige die Fläche zwischen den Stufen, damit keine Schleifpartikel zurückbleiben.
Besonders bei Tischplatten, Untersetzern, Schmuck oder Gadgets, die häufig angefasst oder bei Lichteinfall sichtbar sind, macht sich eine gleichmäßige Politur bemerkbar. Auch vor weiteren Veredelungen wie Versiegelungen oder Wachsen lohnt sich eine saubere, fein geschliffene Basis.

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Eine perfekte Politur ist kein Einzelschritt, sondern Teil der Reinigung und Vorbereitung des Gadgets. Wer vor dem Schleifen gründlich reinigt, die Körnungen sauber aufbaut und erst dann poliert, erhält eine Oberfläche, die sich für weitere Veredelungen oder den täglichen Gebrauch deutlich besser eignet.
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