Staunässe und Wasseransammlungen im Außenbereich vermeiden
← Zurück zu Drainage-Unterlage für Außenbereiche wo kaufen
Quick answer
Wasserdurchlässige Drainageböden sind eine wirksame Lösung gegen Staunässe und Wasseransammlungen im Außenbereich. Sie verbinden Kies oder Splitt mit einem Polyurethan-Bindemittel zu einer offenen, belastbaren Fläche, durch die Regenwasser versickern kann. So entstehen weniger Pfützen, und Böden bleiben begehbar oder bei passender Dicke auch befahrbar. Für dauerhaft gute Ergebnisse sollten Untergrund, Belastung und Materialauswahl aufeinander abgestimmt werden.


So funktioniert der Schutz vor Staunässe
Drainageböden arbeiten mit einer offenen, wasserdurchlässigen Struktur. Statt das Wasser auf der Oberfläche zu halten, lassen sie es durch den Belag in den Untergrund sickern.
Dafür werden Kies oder Splitt mit einem Polyurethan-Bindemittel stabilisiert. Das Ergebnis ist eine fugenlose Fläche, die Regenwasser ableitet und gleichzeitig begehbar bleibt.
- Regenwasser kann versickern, Pfützen werden reduziert.
- Die Fläche bleibt offenporig und gleichzeitig formstabil.
- Geeignet für Gärten, Terrassen, Gehwege und bei passendem Aufbau auch befahrbare Bereiche.


Materialien für eine zuverlässige Drainage-Unterlage
Ein komplettes System besteht in der Regel aus Kies und einem passenden Bindemittel. Das STONEDRAIN – Komplettes Kit für Drainageboden aus Kieselsteinen und Harz bündelt diese Komponenten und eignet sich für Fußgänger- und Fahrzeugbereiche.
Wer einzelne Materialien bevorzugt, kann den Kies in vier Farben wählen – Weiß Carrara, Rot Verona, Gelb Mori und Grau Bardiglio – oder ein zweikomponentiges Polyurethan-Bindemittel separat einsetzen. Wichtig ist, die empfohlene Schichtdicke zu beachten: Begehbare Flächen kommen mit dünneren Aufbauten aus, befahrbare Bereiche benötigen mehr Stärke.
Wann die Drainage besonders wichtig ist
Besonders relevant wird das Thema auf Flächen, die nach Regen lange nass bleiben, in Bereichen mit schwerem oder lehmigem Untergrund sowie bei befestigten Außenflächen ohne ausreichendes Gefälle.
- Gartenwege und Terrassen, die schnell begehbar bleiben sollen.
- Einfahrten oder Stellplätze, auf denen Wasser nicht stehen bleiben darf.
- Sanierte Altflächen, bei denen eine offene Deckschicht die Entwässerung verbessern kann.

Google