Kreative Techniken mit Harz-Komplettsets
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Kreative Techniken mit Harz-Komplettsets sind der Einstieg in individuelle Gießprojekte. Mit Farbverläufen, Geodeneffekten, Blumeneinbettungen, Metallic-Akzenten und mehreren Farbschichten entstehen aus Epoxidharz und Silikonformen dekorative Objekte. Die Sets enthalten Harz, Farbstoffe, Pigmente, Formen und Anleitungen, sodass sich unterschiedliche Oberflächen und Tiefenwirkungen ausprobieren lassen. Wichtig ist, frische Pflanzen vor dem Einbetten zu trocknen, damit sie sich für den Guss eignen.


Ein Komplettset macht das Ausprobieren leichter: Material, Farben und Form sind bereits aufeinander abgestimmt. Dadurch lassen sich die ersten Güsse auch ohne langes Vorbereiten direkt umsetzen.
Farbverläufe und Schichtungen bewusst steuern
Farbverläufe entstehen, wenn du Harzmischungen mit unterschiedlicher Farbmenge nacheinander in die Form gibst. Die weichsten Übergänge ergeben sich, wenn die untere Schicht bereits leicht angedickt ist, aber noch nicht vollständig ausgehärtet. So laufen die Farben an der Grenze sanft ineinander.
Mehrere Schichten sind auch für tiefere Formen nützlich. Mit dem Kreativitäts-Kit: Harzvasen kannst du Farbschichten und metallische Linien direkt an einem größeren Objekt testen.


Geodentechnik und Metallic-Effekte umsetzen
Die Geodentechnik lehnt sich an natürliche Kristall- und Steinmuster an. Dafür werden farbige Harzbereiche mit dunkleren Konturen und metallischen Akzenten kombiniert. Du kannst zuerst eine farbige Basis gießen, dann gezielt Pigmentpulver oder eine zweite Farbe an den Rändern einarbeiten.
Für offene Formen wie Tabletts ist diese Technik besonders gut geeignet. Das Kreativitäts-Kit: Harz-Tabletts enthält Farbstoffe und eine Anleitung, mit der sich Geodeneffekte und Blattgold-Akzente ausprobieren lassen.
Blumen und Deko sicher einbetten
Getrocknete Blumen, Blätter, Glitzer oder kleine Andenken lassen sich gut in transparentem Harz platzieren. Frische Pflanzenteile sollten vorher vollständig getrocknet sein, da Restfeuchte das Ergebnis trüben kann. Die Harz-Erinnerungsbox ist speziell für solche Einbettungen ausgelegt.
Bei tieferen Formen hilft es, in zwei bis drei Lagen zu arbeiten: erst eine dünne Harzschicht, dann das Material einlegen und anschließend die Form auffüllen. So bleibt das Eingebettete an der gewünschten Position.

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Wer nach den ersten Techniken weitere Ideen sucht, findet auf der Übersicht Harz gießen und Veredelungen passende Materialien, Formen und Anleitungen für den nächsten Guss.
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