Welches Mischungsverhältnis braucht EPOXYWOOD?
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Quick answer
Das EPOXYWOOD-Mischungsverhältnis von 2:1 nach Gewicht bedeutet, dass auf zwei Teile Harz ein Teil Härter kommt. Die Angabe bezieht sich ausdrücklich auf das Gewicht, nicht auf das Volumen. Dadurch lassen sich die Komponenten einfach und reproduzierbar ansetzen, was bei Holzbeschichtungen, Restaurierungen und Stabilisierungen zu einer zuverlässigeren Verarbeitung beiträgt. Eine präzise Waage und saubere Mischgefäße unterstützen die korrekte Dosierung.


Gerade bei EPOXYWOOD Epoxidharz für Holz lohnt es sich, nicht zu schätzen, sondern tatsächlich abzuwiegen. So vermeiden Sie Dosierungsfehler und arbeiten bei Holzmöbeln, Booten oder dekorativen Holzelementen sauberer.
Warum das Mischungsverhältnis nach Gewicht zählt
Harz und Härter können unterschiedliche Dichten haben. Deshalb ist eine Volumenangabe weniger zuverlässig als eine Gewichtsangabe. Das 2:1-Mischungsverhältnis nach Gewicht sorgt dafür, dass die reaktiven Anteile im richtigen Verhältnis zusammenkommen, was für die Aushärtung und das Finish von EPOXYWOOD relevant ist.
Stellen Sie die Waage auf eine ebene Fläche, tarieren Sie das Mischgefäß und wiegen Sie zuerst die benötigte Harzmenge ab. Danach geben Sie den Härter portionsweise hinzu, bis das Zielgewicht erreicht ist.


EPOXYWOOD mischen: Schritt für Schritt
Für eine zuverlässige Mischung hat sich folgende Reihenfolge bewährt:
- Benötigte Gesamtmenge ermitteln und sauberes Mischgefäß auf die Waage stellen.
- Zuerst die Harz-Komponente genau abwiegen.
- Härter hinzufügen, bis das Verhältnis von 2 Teilen Harz zu 1 Teil Härter nach Gewicht erreicht ist.
- Langsam und gründlich mischen, dabei Seiten und Boden des Gefäßes einbeziehen.
Rühren Sie kontrolliert und vermeiden Sie starkes Aufschlagen, um unnötige Lufteinschlüsse zu reduzieren.
Wann das Mischungsverhältnis besonders zählt
Das exakte Abwiegen wird besonders wichtig, wenn größere Flächen, dickere Schichten oder mehrere Mischansätze nacheinander verarbeitet werden. Schon kleine Dosierungsfehler können sich bei Holzbeschichtungen als klebrige Bereiche, längere Trocknungszeiten oder sichtbare Unterschiede im Finish zeigen.
Gerade bei Restaurierungen und Verstärkungen von Holz ist ein reproduzierbares Mischungsverhältnis hilfreich, weil mehrere Chargen möglichst gleich aussehen und aushärten sollen.

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Das Mischungsverhältnis ist nur ein Teil der Oberflächenvorbereitung. Wer Holz vor der Beschichtung richtig vorbereitet und anschließend mit dem passenden Harz arbeitet, erzielt in der Regel ein saubereres Ergebnis. Weitere Hinweise zur Vorbereitung und zu Resinmischungen finden Sie auf der Übersichtsseite Oberflächenvorbereitung und Resinmischungen.
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