Mikrozement direkt auf Fliesen, Beton oder Holz auftragen
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Quick answer
Mikrozement ist eine mineralische Spachtelbeschichtung, die vorhandene Fliesen, Beton- und Holzflächen ohne kompletten Rückbau erneuern kann. Der Latexanteil in der Zementmischung verbessert die Haftung auf unterschiedlichen Untergründen. Für dauerhaft gute Ergebnisse sind Reinigung, Entfettung und bei glatten Fliesen ein Anschleifen wichtig. In nassen oder stark frequentierten Bereichen wird zusätzlich eine transparente Polyurethan-Schutzversiegelung empfohlen, um die Oberfläche widerstandsfähiger zu machen.


Wer bestehende Fliesen, Betonböden oder Holzflächen modernisieren möchte, kann mit ResinCem – Dekorativer Mikrozement für Böden und Wände auf einen aufwendigen Rückbau verzichten. Entscheidend ist ein sauberer, fester und ausreichend trockener Untergrund. Die folgenden Hinweise zeigen, worauf es bei der direkten Verarbeitung ankommt.
Geeignete Untergründe und ihre Besonderheiten
Mikrozement haftet auf vielen Bestandsflächen, wenn der Untergrund tragfähig, trocken und sauber ist. Fliesen können ohne Abriss überarbeitet werden, sollten aber entfettet und angeschliffen werden, damit die Spachtelmasse greifen kann. Betonflächen profitieren von einer staubfreien, stabilen Oberfläche. Holz eignet sich als formstabiler Untergrund, sofern keine starke Durchbiegung oder Feuchtigkeitsbewegung vorliegt.
- Fliesen: direkte Anwendung möglich; glatte, glasierte Beläge anschleifen.
- Beton: gut geeignet; Risse, lose Teile und Staub vorab entfernen.
- Holz: möglich bei festem, trockenem und ausreichend stabilem Untergrund.


Vorbereitung für eine sichere Haftung
Die Untergrundvorbereitung entscheidet darüber, ob die Beschichtung dauerhaft hält. Neben Reinigung und Entfettung ist ein leichtes Anschleifen glatter Flächen sinnvoll. Auf mineralischen Untergründen kann eine geeignete Grundierung helfen, die Saugfähigkeit zu regulieren und nachfolgende Schichten besser zu verankern.
- Fläche gründlich reinigen und entfetten.
- Glatte Fliesen mit geeignetem Schleifmittel mattieren.
- Loser Staub und Schmutz absaugen.
- Holzuntergründe auf Festigkeit und Restfeuchte prüfen.
Wann Schutzversiegelung besonders wichtig ist
In Küchen, Bädern, Fluren oder gewerblichen Flächen ist die Oberfläche stärker beansprucht. Hier lohnt sich eine zusätzliche transparente Polyurethan-Schutzversiegelung, um Wasseraufnahme und sichtbare Abnutzung zu reduzieren. Ein transparenter Schutzlack ergänzt das System und erhält die Spachteloptik länger.
Bei wenig beanspruchten Wandflächen kann die Versiegelung dagegen oft schlanker ausfallen. Wichtig ist, die Systemempfehlung des Herstellers zum jeweiligen Untergrund zu beachten.

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Wer Fliesen, Beton oder Holz ohne Abriss modernisieren möchte, findet in der Spachteloptik Microcemento CE-zertifiziert Linie ein abgestimmtes System aus Spachtelmasse, Grundierung und Schutzlack. So bleibt die Renovierung planbar und die Oberfläche alltagstauglich.
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