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Mikrozement anwenden: Vorbereitung, Verarbeitung und Schutzversiegelung

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Quick answer

Eine detaillierte Mikrozement-Anleitung beschreibt die Arbeitsschritte Untergrundvorbereitung, Verarbeitung des Materials und abschließende Schutzversiegelung. Geeignete Untergründe sind unter anderem Fliesen, Beton und Holz; entscheidend ist eine saubere, tragfähige und ausreichend vorbereitete Fläche. Nach dem Auftrag wird die Oberfläche mit einer transparenten Versiegelung vor Wasser und starker Beanspruchung geschützt. So entsteht eine glatte, dekorative Fläche ohne Abrissarbeiten.

Mikrozement anwenden: Vorbereitung, Verarbeitung und Schutzversiegelung
Mikrozement anwenden: Vorbereitung, Verarbeitung und Schutzversiegelung

Viele DIY-Projekte scheitern nicht am Material, sondern an unsauberen Zwischenschritten. Deshalb lohnt es sich, die Reihenfolge genau einzuhalten: erst prüfen, dann vorbereiten, dann verarbeiten und erst am Ende versiegeln. Die folgenden Abschnitte fassen die wichtigsten Punkte kompakt zusammen.

Untergrund prüfen und vorbereiten

Bevor die erste Schicht aufgetragen wird, muss der Untergrund tragfähig, sauber, trocken und frei von Staub, Fett oder losen Teilen sein. ResinCem – Dekorativer Mikrozement für Böden und Wände lässt sich auf vorhandenen Fliesen, Beton oder Holz verarbeiten, ohne dass ein Abriss nötig ist. Bei unebenen, beschädigten oder stark saugenden Flächen ist jedoch eine zusätzliche Grundierung sinnvoll.

Für eine gleichmäßige glatte Oberfläche hat sich diese Reihenfolge bewährt:

  • Fläche gründlich reinigen, entfetten und lose Bestandteile entfernen
  • Risse, Löcher und Unebenheiten je nach System vorbehandeln
  • Grundierung dünn und gleichmäßig auftragen und ablüften lassen
  • Mikrozement oder Beschichtung in dünnen Schichten aufziehen
Mikrozement anwenden: Vorbereitung, Verarbeitung und Schutzversiegelung
Mikrozement anwenden: Vorbereitung, Verarbeitung und Schutzversiegelung

Auftrag, Schichtaufbau und Trocknungszeiten

Viele DIY-Systeme werden in zwei Arbeitsschritten aufgebaut: Zuerst wird eine dünne Grundierschicht mit Rolle oder Pinsel aufgetragen, danach folgt die eigentliche Deckschicht. EasyFloor wird zum Beispiel in zwei Schichten verarbeitet – die erste Schicht dient als Grundierung, die zweite wird selbstverlaufend auf der Fläche verteilt. Der gesamte Zyklus kann bei passenden Bedingungen an einem Tag abgeschlossen werden, die endgültige Durchhärtung dauert bei diesem Produkt jedoch etwa sieben Tage.

Wichtig ist, die vom Produkt vorgegebenen Trocknungs- und Verarbeitungszeiten einzuhalten. Bei EasyFloor sollte nicht bei Temperaturen unter +10 °C oder über +35 °C gearbeitet werden. Zwischen den Schichten muss die Oberfläche ausreichend abtrocknen, damit spätere Risse oder Haftungsprobleme vermieden werden.

Wann die Schutzversiegelung wirklich zählt

Die Schutzversiegelung ist ein eigener Arbeitsschritt und sollte nicht ausgelassen werden. Sie schließt die Oberfläche, erleichtert die Reinigung und reduziert das Eindringen von Feuchtigkeit. Bei ResinCem ist eine transparente Schutzversiegelung bereits im Set enthalten und wird für Flächen mit Wasser- oder hoher Verkehrsbelastung ausdrücklich empfohlen.

Auch bei anderen Beschichtungen kann eine Polyurethan-Deckschicht die Kratzfestigkeit erhöhen und den Boden stärker belastbar machen. Methacrylatharze wie RESINSTONE werden mit der Rolle aufgetragen und bilden ein glänzendes Finish, das vor Feuchtigkeit und UV-Strahlung schützt.

Mikrozement anwenden: Vorbereitung, Verarbeitung und Schutzversiegelung

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Wer eine glatte Oberfläche ohne kompletten Bodenabriss umsetzen möchte, findet auf der Seite Microcement DIY glatte Oberfläche weitere Hinweise zu Produkten, Untergründen und typischen Einsatzbereichen.

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