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EasyFloor Schichten: Die empfohlene Auftragsanzahl

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Quick answer

EasyFloor ist ein zweikomponentiges Bodenbeschichtungssystem, das in zwei Auftragsschichten verarbeitet wird. Die erste Schicht dient als Haftvermittler und wird mit Rolle aufgetragen. Die zweite selbstverlaufende Schicht bildet die belastbare, gleichmäßige Oberfläche. Dieser Zwei-Schichten-Aufbau soll die Haftung auf schwierigen Untergründen verbessern und gleichzeitig eine glatte, widerstandsfähige Deckschicht erzeugen. Der gesamte Auftragszyklus kann innerhalb eines Tages abgeschlossen werden.

EasyFloor Schichten: Die empfohlene Auftragsanzahl
EasyFloor Schichten: Die empfohlene Auftragsanzahl
Wer einen Boden schnell erneuern möchte, profitiert von dieser klaren Schichtstruktur. Wichtig ist, die erste Lage wirklich als Grundierung zu verstehen und nicht zu überspringen – sie verbessert den Haftverbund und bereitet den Untergrund für den selbstverlaufenden Auftrag vor.

Warum EasyFloor mit zwei Schichten arbeitet

Der Zwei-Schichten-Aufbau hat einen praktischen Grund: Die erste Lage mit Rolle stellt den Haftverbund zum Untergrund her und gleicht leichte Unebenheiten aus. Die zweite selbstverlaufende Schicht verteilt sich anschließend gleichmäßig und bildet die sichtbare, strapazierfähige Oberfläche.

Für die Verarbeitung bedeutet das: Beide Schichten sollten nacheinander aufgetragen werden, ohne die Grundierung auszulassen.

EasyFloor Schichten: Die empfohlene Auftragsanzahl
EasyFloor Schichten: Die empfohlene Auftragsanzahl

Die beiden Auftragsschritte in der Praxis

Zuerst wird die Grundierung mit einer geeigneten Rolle auf den vorbereiteten Boden aufgebracht. Sobald diese Schicht ausreichend angetrocknet ist, folgt der selbstverlaufende Auftrag. Die zweite Schicht wird direkt auf der Oberfläche verteilt und nivelliert sich weitgehend selbst.

Für ein gleichmäßiges Ergebnis lohnt es sich, mit ruhigen Bahnen zu arbeiten und die angegebene Verarbeitungszeit einzuhalten. Das EasyFloor-System ist für einen kompletten Auftrag an einem Tag ausgelegt.

Wann die Zwei-Schichten-Anwendung besonders wichtig ist

Diese Schichtlogik ist vor allem relevant, wenn der Untergrund feucht, uneben oder beschädigt ist oder wenn alte Beläge direkt überarbeitet werden. Die Grundierung sorgt dann für einen sichereren Verbund, während die selbstverlaufende Deckschicht optische Mängel ausgleicht.

Bei sehr stark saugenden mineralischen Flächen kann eine separate Vorbehandlung sinnvoll sein, um den Verbrauch der ersten Lage zu kontrollieren. In den meisten Renovierungsfällen reicht der vorgesehene Zwei-Schichten-Aufbau aus.

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Wer mehr über das Zusammenspiel von Grundierung, Aushärtung und Deckschicht bei Epoxidsystemen wissen möchte, findet auf der Seite zu fortgeschrittenen Aushärtungstechniken für epoxybasierte Beschichtungen weiterführende Hinweise.

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