Gratispigmente in Artpro-Sets: So gelingt die Anwendung
← Zurück zu Entdecken Sie die Qualität und Exzellenz von ResinaPro
Quick answer
Gratispigmente in Artpro-Sets sind konzentrierte Farbzusätze, die in bereits angerührtes Epoxidharz eingerührt werden, um individuelle Farbakzente, Tiefenwirkung und dekorative Effekte zu erzeugen. Die Zugabe erfolgt erst nach dem vollständigen Vermischen von Harz und Härter, damit das Mischungsverhältnis unverändert bleibt. Portionsweises Einrühren mit einem sauberen Spatel oder Rührstab ermöglicht eine gleichmäßige Farbverteilung ohne Klümpchen. So lassen sich transparente, deckende oder verlaufende Farbergebnisse gezielt steuern, ohne die Verarbeitungseigenschaften des Harzes zu beeinträchtigen.


Das Schöne an den beiliegenden Pigmenten ist, dass du sofort startklar bist: Harz anmischen, Pigment einrühren, fertig. Gerade bei den Artpro + FREE 3 Pigments and 3 Sahara-Sets sparst du dir den separaten Zubehörkauf und kannst direkt verschiedene Farbtöne testen. Beginne mit kleinen Mengen und steigere die Intensität lieber schrittweise – so behältst du die Kontrolle über das Farbergebnis.
Schritt für Schritt: Pigmente ins Harz einarbeiten
Die Pigmente gehören immer in die fertig gemischte Harzmasse, nicht in eine der beiden Einzelkomponenten. Rühre Harz und Härter zunächst gründlich nach den Angaben des jeweiligen Artpro-Sets an. Anschließend gibst du das Pigment in kleinen Portionen hinzu.
- Harz und Härter im vorgegebenen Verhältnis mischen und kurz ruhen lassen, falls vom Hersteller empfohlen.
- Pigment mit einem sauberen Spatel oder Holzstab portionsweise einrühren.
- Langsam rühren, um möglichst wenig Luft einzuschließen.
- Bei mehreren Farben getrennte Becher verwenden, um ungewollte Vermischungen zu vermeiden.
Für ein gleichmäßiges Ergebnis hilft es, nach dem Einrühren die Mischung noch einmal vorsichtig durchzuziehen und die Farbe an einer kleinen Probe zu prüfen.


Dosierung und Wirkung der Farbpigmente
Weniger ist oft mehr: Die beiliegenden Pigmente sind ergiebig, daher reicht anfangs eine kleine Menge – etwa eine Messerspitze oder wenige Tropfen bei flüssigen Varianten. Je nach Zugabe entstehen zarte Lasuren, kräftige Deckkraft oder verlaufende Effekte. Arbeite dich von hell nach dunkel vor, anstatt direkt eine große Portion einzurühren.
Für besondere Effekte wie Cells oder Marmorierungen kannst du verschiedene Pigmentmischungen in das noch flüssige Harz geben und mit einem Stab sanft durchziehen. Achte darauf, nicht zu lange zu rühren, damit die Farbflächen nicht vollständig ineinanderlaufen.
Wann die richtige Einarbeitung besonders wichtig wird
Eine sorgfältige Pigmenteinarbeitung zahlt sich vor allem bei klaren Oberflächen und mehrschichtigen Projekten aus: Ungelöste Pigmentklümpchen oder Schlieren werden auf transparentem Harz sofort sichtbar. Auch bei Tischplatten, Untersetzern oder Schmuckstücken, bei denen eine gleichmäßige oder gezielt verlaufende Farboptik gewünscht ist, lohnt es sich, in Chargen zu mischen und kleine Tests anzufertigen.
Wer Farbabstufungen oder Schichtaufbauten plant, sollte die Pigmentmenge pro Schicht konstant halten, damit die Farbwirkung am Ende harmonisch wirkt.

Ähnliche Produkte
Verwandte Leitfäden
Die Gratispigmente in den Artpro-Sets machen es leicht, aus einem transparenten Harz ein individuelles Projekt zu gestalten – ganz im Sinne der Qualität und Vielseitigkeit, die das ResinaPro Sortiment auszeichnet. Mit etwas Übung und den richtigen Produkten entstehen Ergebnisse, die sich sehen lassen können.
Google