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Auf welchen Oberflächen lassen sich Mikrozement und Epoxidharz anwenden?

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Quick answer

Mikrozement ist eine mineralische Beschichtungslösung, die auf Fliesen, Beton und Holz aufgetragen werden kann, ohne den vorhandenen Untergrund entfernen zu müssen. Epoxidharz hingegen eignet sich für unterschiedliche Arbeitsplatten und Tische und lässt sich farblich an das gewünschte Design anpassen. Beide Materialien schaffen strapazierfähige Oberflächen, erfordern jedoch eine auf den jeweiligen Untergrund abgestimmte Vorbereitung, damit das Ergebnis im Alltag zuverlässig haftet und dauerhaft schön bleibt.

Auf welchen Oberflächen lassen sich Mikrozement und Epoxidharz anwenden?
Auf welchen Oberflächen lassen sich Mikrozement und Epoxidharz anwenden?

Bei der Frage nach der richtigen Oberfläche geht es nicht nur um die Optik, sondern auch darum, welcher Untergrund in deiner Küche tatsächlich vorhanden ist. Während Mikrozement häufig bei bestehenden Fliesen, Betonflächen oder Holz eingesetzt wird, kommen Epoxidharz-Sets vor allem auf Arbeitsplatten und Tischen zum Einsatz. So kannst du gezielt das System wählen, das zu deinem Projekt passt.

Mikrozement: Fliesen, Beton und Holz im Bestand

Mikrozement lässt sich auf vorhandenen Fliesen-, Beton- und Holzflächen einsetzen. Dadurch entfällt in vielen Fällen ein aufwendiger Abriss. Besonders in Küchen, Bädern oder auf Treppen kann das Material für eine durchgehende, ruhige Optik sorgen.

  • Fliesen: nach gründlicher Reinigung und Grundierung direkt über dem alten Belag
  • Beton: mineralische Untergründe mit stabiler Haftung
  • Holz: geeignet für Wand- und Bodenflächen, wenn der Untergrund tragfähig ist

Ein passendes Komplettsystem wie ResinCem – Dekorativer Mikrozement für Böden und Wände ist genau für diese Renovierung ohne Abriss gedacht.

Auf welchen Oberflächen lassen sich Mikrozement und Epoxidharz anwenden?
Auf welchen Oberflächen lassen sich Mikrozement und Epoxidharz anwenden?

Epoxidharz: Arbeitsplatten und Tische als ideale Basis

Epoxidharz wird vor allem auf Arbeitsplatten und Tischen verwendet, um dekorative Steinoptiken wie Marmor oder Granit nachzubilden. Die Beschichtung verteilt sich flächig auf dem bestehenden Untergrund und wird anschließend gestaltet. Dadurch lassen sich Küchenarbeitsplatten farblich an das übrige Microcemento-Design anpassen.

Ein Beispiel dafür ist das Carrara-Marmor-Effekt-Küchenarbeitsplatten-Kit mit Epoxidharz. Es eignet sich für moderne Küchenflächen, bei denen eine helle, natürlich wirkende Marmoroptik gewünscht ist. Je nach vorhandener Platte sollte der Untergrund trocken, sauber und möglichst plan sein, damit das Harz gleichmäßig verlaufen kann.

Wann die Untergrundfrage besonders wichtig wird

Die Wahl zwischen Mikrozement und Epoxidharz wird vor allem dann relevant, wenn in einer bestehenden Küche verschiedene Materialien aufeinander treffen. Alte Fliesenspiegel, Holzarbeitsplatten und Betonwände erfordern unterschiedliche Systeme, um am Ende eine ruhige, einheitliche Fläche zu erhalten.

Wenn du Böden, Wände oder Treppen ohne Abriss erneuern möchtest, ist Mikrozement meist der passendere Weg. Steht dagegen eine neue Optik für Arbeitsplatte oder Tisch im Vordergrund, bieten Epoxidharz-Kits mit Pigmenten mehr gestalterische Freiheit.

Auf welchen Oberflächen lassen sich Mikrozement und Epoxidharz anwenden?

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Für eine moderne, durchgehende Microcemento-Küche lohnt sich daher ein genauer Blick auf den vorhandenen Untergrund. Wer Fliesen, Beton oder Holz beschichten will, findet mit Mikrozement eine direkte Lösung, während Epoxidharz Arbeitsplatten und Tische aufwertet. Weitere Anregungen zur nahtlosen Küchengestaltung gibt es im Themenüberblick zu modernen Microcemento-Küchen.

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