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Welche Schleifkörnung für welchen Schritt?

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Die passende Schleifkörnung richtet sich nach dem Bearbeitungsziel: Grobe Körnungen wie P120 oder P240 entfernen Unebenheiten und Material, während feinere Stufen bis P4000 die Oberfläche für Politur oder Versiegelung vorbereiten. Ein systematischer Aufstieg von grob nach fein verhindert tiefe Kratzer und erzeugt eine gleichmäßige Fläche. Für Harzoberflächen haben sich progressive Serien von P120 über P320 bis P4000 bewährt.

Welche Schleifkörnung für welchen Schritt?
Welche Schleifkörnung für welchen Schritt?

Wer mit einer zu feinen Körnung beginnt, braucht lange, um Riefen zu entfernen; wer zu grob endet, hinterlässt sichtbare Schleifspuren. Die Reihenfolge ist deshalb oft wichtiger als die Wahl einer einzelnen Körnung.

Typische Körnungsstufen im Überblick

Für die praktische Einteilung haben sich drei Bereiche bewährt:

  • Grobschliff (ca. P120–P320): entfernt Grate, Unebenheiten und tiefere Kratzer.
  • Feinschliff und Satinieren (ca. P400–P1500): gleicht die Oberfläche an und bereitet sie auf feinere Stufen vor.
  • Politurvorbereitung (ca. P2000–P4000): erzeugt eine sehr feine Fläche, auf der Poliermittel besser arbeiten können.

Diese Bereiche überschneiden sich je nach Material; bei Harz reicht der Grobschliff oft bis P320, während die Endpolitur mit Körnungen bis P4000 vorbereitet wird.

Welche Schleifkörnung für welchen Schritt?
Welche Schleifkörnung für welchen Schritt?

So gehst du bei Harzoberflächen vor

Beginne mit der gröbsten erforderlichen Körnung und steigere dich in gleichmäßigen Schritten. Zwischen den Stufen sollte die Oberfläche möglichst vollständig bearbeitet werden, damit keine tiefen Riefen aus dem Grobschliff zurückbleiben. Ein abgestuftes System wie das Schleif- und Polierpapier mit ABRANET, MICROSTAR und ABRALON deckt genau diese Progression von P120 bis P4000 ab.

Nach dem Schleifen hilft eine gründliche Reinigung, bevor Politur oder Versiegelung aufgetragen wird. Staub und lose Partikel können sonst das Finish stören.

Wann diese Abstufung besonders wichtig ist

Die Reihenfolge der Körnungen wird vor allem dann sichtbar, wenn eine glänzende oder satinierte Oberfläche entstehen soll. Bei transparenten Harzprojekten wie Tischplatten oder Schmuck fallen ungleichmäßige Schleifspuren stärker auf, weil das Licht an feinen Kratzern bricht. Wer die Zwischenstufen auslässt, riskiert Schleifriefen, die erst nach dem Polieren deutlich werden.

Welche Schleifkörnung für welchen Schritt?

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Die passende Schleifkörnung ist ein zentraler Baustein der Oberflächenvorbereitung. Wer hier sauber arbeitet, schafft die Voraussetzung für ein gleichmäßiges Finish – mehr dazu im Bereich Bereich zur Behandlung vorbereiten.

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