Spezialisierte Grundierung für schwierige Untergründe
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Quick answer
Spezialisierte Grundierungen für schwierige Untergründe sind einkomponentige Haftvermittler, die auf nicht saugenden oder glatten Flächen wie Keramik, Feinsteinzeug und glasierten Belägen eingesetzt werden. Sie verbessern die Haftung nachfolgender Harzbeschichtungen, reduzieren die Porosität und wirken als Staubbinder. In der Microcement Spachteltechnik schaffen sie die Voraussetzung dafür, dass Mikrozement und andere Harzsysteme auch auf dichten Untergründen dauerhaft und gleichmäßig halten.


Bei der Microcement Spachteltechnik ist der Untergrund oft die größte Unsicherheit. Gerade Fliesen, Keramik und Feinsteinzeug sind dicht und glatt – eine normale Grundierung zieht hier kaum ein. Ein spezieller Primer schließt diese Lücke und sorgt für einen sicheren Schichtaufbau.
Welche Untergründe gelten als schwierig?
Als schwierig gelten vor allem nicht saugende und glatte Oberflächen. Dazu zählen Keramik, Feinsteinzeug, glasierte Beläge und ähnliche dichte Materialien. Auf solchen Flächen kann eine Standardgrundierung nicht ausreichend haften, weil sie kaum in den Untergrund eindringen kann.
Hinzu kommen mineralische Untergründe, die zur Staubbildung neigen oder eine ungleichmäßige Porosität aufweisen. Hier hilft eine spezialisierte Grundierung, die Oberfläche zu verfestigen und eine gleichmäßige Haftbrücke aufzubauen.


So arbeitet der Primer auf Keramik und Feinsteinzeug
Ein geeigneter Primer wie MONO PRO – Primer für Fliesen und Keramik ist einkomponentig und dringt durch kapillare Wirkung in anspruchsvolle Untergründe ein. Er wirkt als Haftvermittler, Imprägnierung und Staubbinder und reduziert die Porosität des Untergrunds.
- Verbessert die Haftung auf Keramik und Feinsteinzeug
- Verändert weder die Farbe noch erzeugt er einen unerwünschten Nass-Effekt
- Ist universell mit allen Harzsystemen überstreichbar
Vorbereitung und Einsatz in der Microcement Spachteltechnik
Vor der Grundierung muss der Untergrund sauber, trocken und frei von losen Teilen sein. Der Primer wird dünn und gleichmäßig aufgetragen und muss vor dem nächsten Arbeitsschritt ausreichend ablüften. Erst danach folgen Mikrozement oder andere Beschichtungssysteme.
Wichtig: Für stark saugende Holzoberflächen oder unbehandelte, sehr glatte Kunststoffe ist dieser Primer nicht die richtige Wahl. Hier sollte die Eignung vorab geprüft werden.

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Eine spezialisierte Grundierung ist bei schwierigen Untergründen kein Zusatzaufwand, sondern ein zentraler Schritt für ein stabiles Ergebnis. Weitere Hinweise zum vollständigen Schichtaufbau finden Sie auf der Seite zur Microcement Spachteltechnik.
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