Welches Mischverhältnis gilt für EPOXYWOOD?
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Quick answer
Das Mischverhältnis für EPOXYWOOD Epoxidharz liegt bei 2 Teilen Komponente A zu 1 Teil Komponente B nach Gewicht. Für eine korrekte Aushärtung sollten beide Komponenten mit einer geeigneten Waage abgewogen werden. Volumenmessungen können zu Abweichungen führen, da Harz und Härter unterschiedliche Dichten haben. Nach dem Abwiegen wird die Mischung langsam und gründlich verrührt, bis keine Schlieren mehr sichtbar sind. So entsteht eine gleichmäßige Basis für Schutzbeschichtungen, Restaurierungen und Verstärkungen auf Holz.


Wer EPOXYWOOD zum ersten Mal verarbeitet, sollte das Mischungsverhältnis nicht schätzen. Die Angabe 2:1 bezieht sich ausdrücklich auf Gewicht, nicht auf Volumen. Mit einer digitalen Küchenwaage lassen sich beide Anteile zuverlässig einstellen.
EPOXYWOOD korrekt abwiegen und anmischen
Stellen Sie den Mischbehälter auf eine digitale Waage und tarieren Sie das Gewicht. Geben Sie zuerst Komponente A in den Behälter und notieren oder merken Sie sich das Gewicht. Für die benötigte Menge an Komponente B teilen Sie das Gewicht von A durch zwei und wiegen genau diese Menge ab. Eine kurze Rechnung hilft: 200 g Komponente A erfordern 100 g Komponente B.
Rühren Sie die Mischung anschließend mindestens zwei bis drei Minuten langsam um. Achten Sie besonders auf Rand und Boden des Behälters, damit keine unvermischten Anteile zurückbleiben. Schlieren oder milchige Bereiche deuten darauf hin, dass noch nicht ausreichend gerührt wurde. Weitere Hinweise finden Sie in der EPOXYWOOD Produktbeschreibung.


Warum das 2:1-Verhältnis nach Gewicht wichtig ist
Ein zu hoher Anteil an Härter oder Harz kann die Aushärtung stören. Typische Folgen sind klebrige Stellen, weiche Bereiche oder ein ungleichmäßiges Finish. Umgekehrt führt ein zu geringer Härteranteil oft dazu, dass die Oberfläche nicht vollständig durchhärtet. Die Gewichtsangabe verhindert solche Abweichungen besser als das Abmessen mit Messbechern.
Nach dem Mischen: Blasen reduzieren und verarbeiten
Nach dem gründlichen Anrühren können eingeschlossene Luftblasen die Oberfläche beeinträchtigen. Wer häufiger mit EPOXYWOOD arbeitet, kann eine Vakuummaschine nutzen, um die Mischung vor dem Auftragen zu entgasen. Das ist besonders bei dickeren Schichten oder sichtbaren Holzoberflächen hilfreich.
Für eine glatte spätere Nachbearbeitung lohnt es sich, die Mischung zügig zu verarbeiten und die vom Hersteller angegebene Verarbeitungszeit einzuhalten. Bei der weiteren Bearbeitung spielen dann Schleifen und Polieren eine wichtige Rolle.

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Ein korrektes Mischverhältnis legt den Grundstein für Oberflächen, die sich später sauber schleifen, polieren und nachbearbeiten lassen. Wer nach dem Aushärten tiefer in die Nachbearbeitung von Epoxidharz-Objekten einsteigen möchte, findet passende Techniken in den fortgeschrittenen Techniken zur Entfernung und Nachbearbeitung.
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